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Inèz Derksen
King A
Ein Ritterspiel
Premiere am 07.02.2010, Studio
Dienstag, 09. Februar 2010, 11.00 Uhr
ca. 80 Minuten ohne Pause | Studio
Besetzung
| Inszenierung | Catharina Fillers |
| Ausstattung | Ivonne Theodora Storm |
| Kostüme | Regina Rösing |
| Komposition | Markus Reyhani |
| Dramaturgie | Stefanie Schnitzler |
| Schwerttraining | Bruno Elmpt |
| Peter Lange Edith Geerkens | |
| Schauspieler 1 / Erzbischof / Edelmann C / Lanzelot | Henning Strübbe |
| Schauspieler 2 / Kai / Edelmann B | Kaspar Markus Küppers |
| Schauspieler 3 / Merlin | Michael Großschädl |
| Schauspieler 4 / Artus / Schwarzer Ritter | Matthias Brüggenolte |
| Schauspielerin / Landstreicher / Mädchenritter / Edelmann A / Guinevere | Emilia Haag |
weitere Termine
Pressestimmen
King A
Neuß-Grevenbroicher Zeitung – 08.02.2010
„Die moderne Version der Artussage wurde von niederländischen Autorin und Regisseurin Inèz Derken geschrieben und für Neuss von Catharina Fillers inszeniert. Das Ergebnis: ein gelungener Theaternachmittag für ein Familianpublikum ab acht Jahren“
„Dass auch Mädchen und Frauen vom modernen Rittertum nicht ausgeschlossen sind, stellt Guinevere (durchweg überzeugend: Emilia Haag) klar: ‚Ein echter Ritter weiß, wann sie gebraucht wird. Verwegen, aber unbeschreiblich weiblich.’“
„ KING A bietet mitreißende Kampfszenen, bei denen auch mal der Sand fliegt, und viele witzige Dialoge. Die Darsteller beweisen Spielfreude und Liebe zum Detail als Draufgänger Kai(Kaspar Küppers), intellektuell angehauchter Merlin (Michael Großschädl), taffe Ritterin und Königin sowie nachdenklicher König“(Matthias Brüggenolte).
„Lediglich Lanzelot bleibt zunächst ein wenig farblos, bis auch er zu Höchstform aufläuft,“ (Henning Strübbe) „als Liebe, Treue, Eifersucht und Verrat in den Mittelpunkt rücken.“
„Die Patenklasse bedachte ‚ihr’ Ensemble für eine gelungene Premiere mit Rosen und selbst gebastelten Geschenken“
King A
Neuß-Grevenbroicher Zeitung – 08.02.2010
„Die moderne Version der Artussage wurde von niederländischen Autorin und Regisseurin Inèz Derken geschrieben und für Neuss von Catharina Fillers inszeniert. Das Ergebnis: ein gelungener Theaternachmittag für ein Familianpublikum ab acht Jahren“
„Dass auch Mädchen und Frauen vom modernen Rittertum nicht ausgeschlossen sind, stellt Guinevere (durchweg überzeugend: Emilia Haag) klar: ‚Ein echter Ritter weiß, wann sie gebraucht wird. Verwegen, aber unbeschreiblich weiblich.’“
„ KING A bietet mitreißende Kampfszenen, bei denen auch mal der Sand fliegt, und viele witzige Dialoge. Die Darsteller beweisen Spielfreude und Liebe zum Detail als Draufgänger Kai(Kaspar Küppers), intellektuell angehauchter Merlin (Michael Großschädl), taffe Ritterin und Königin sowie nachdenklicher König“(Matthias Brüggenolte).
„Lediglich Lanzelot bleibt zunächst ein wenig farblos, bis auch er zu Höchstform aufläuft,“ (Henning Strübbe) „als Liebe, Treue, Eifersucht und Verrat in den Mittelpunkt rücken.“
„Die Patenklasse bedachte ‚ihr’ Ensemble für eine gelungene Premiere mit Rosen und selbst gebastelten Geschenken“
Fünf abenteuerwütige Schauspieler erfinden die Legende um König Artus neu. König wird, wer das magische Schwert aus dem Stein ziehen kann! Und das ist ausgerechnet Artus. Der aber will gar nicht allein König sein. So gründet er die Tafelrunde, an der kein Platz besser ist als der andere und alle gemeinschaftlich regieren sollen.
Seinem Bruder Kai passt die Verwandlung vom mutigen Ritter zur Friedenstaube gar nicht in den Kram, und er beginnt die eben erst begründete Demokratie anzufechten. Sind vor dem Gesetz wirklich alle Menschen gleich? Und gelten Strafen und Regeln immer und für jeden?
Als Artus‘ bester Freund Lanzelot und die Königin Guinevere sich ineinander verlieben, wird der Gerechtigkeitssinn von Artus auf eine harte Probe gestellt.



