Neue Beschallungsanlage für das Foyer - wir danken den Spendern
Unter dem Motto „Außergewöhnliche Projekte erfordern außergewöhnliche Anstrengungen“ hatte sich der Kreis der Freunde und Förderer des Rheinischen Landestheaters Neuss e.V. gemeinsam mit der Theaterleitung zu Beginn der Spielzeit träumen! vorgenommen, die unzureichende Beschallungsanlage des Foyers im Theater den heutigen Anforderungen entsprechend zu optimieren.Für die in Frage kommende, erfolgreich getestete Anlage und ihre Festinstallation mussten allerdings die notwendigen finanziellen Mittel erst aufgebracht werden.
Dem Förderverein ist es gelungen, einen großen Teil der erforderlichen Mittel zu generieren. Unser besonderer Dank gilt der Sparkasse Neuss, die den weitaus größten Anteil gespendet hat, aber auch der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft (GWG) und nicht zuletzt den zahlreichen Mitgliedern des Fördervereins, die mit ihren Spenden und ihrem Engagement zur Verwirklichung eines lange gehegten Traumes entscheidend beigetragen haben.
In den Genuss und die verschiedenen Möglichkeiten dieser neuen Beschallungsanlage in einem zentralen Veranstaltungsort in Neuss: dem großen Foyer des Theaters, werden sowohl unsere treuen Kunden und Theaterbesucher kommen als auch die Firmen, Institute und privaten Nutzer, die das Foyer des Theaters für eigene Veranstaltungen mieten.
Die neue Beschallungsanlage wird zum ersten Mal am Tag des Theaterfestes, dem 5.9., eingesetzt und anlässlich der Vergabe des Förderpreises an ein Ensemblemitglied des Landestheaters durch den Kreis der Freunde und Förderer vor geladenen Gästen und Publikum präsentiert.
Dafür haben drei Firmen und unsere Tonabteilung Hand in Hand gearbeitet: Elektriker schlugen die Schlitze für die Verlegung der Kabel, unsere Tontechniker verlegten 300 m Lautsprecherkabel und 200 m Steuerkabel, sechs Lautsprecher wurden im Foyer verteilt aufgehängt und zwei gelegte Lautsprecher auf der Traverse über dem Tresen installiert, Maler haben die Schlitze wieder verschlossen und verschönert, damit es am Ende so aussieht, als wenn die Anlage zum Raum dazu gehört.



