The King's Speech (Die Rede des Königs)
© RLT Neuss
The King's Speech (Die Rede des Königs)
Fotograf: Björn Hickmann / stage pictures
Andreas Spaniol (Bertie, Herzog von York)
The King's Speech (Die Rede des Königs)
Fotograf: (Foto: Björn Hickmann / stage pictures)
Andreas Spaniol (Bertie, Herzog von York)
The King's Speech (Die Rede des Königs)
Fotograf: (Foto: Björn Hickmann / stage pictures)
The King's Speech (Die Rede des Königs)
Fotograf: (Foto: Björn Hickmann / stage pictures)
The King's Speech (Die Rede des Königs)
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The King's Speech (Die Rede des Königs)
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The King's Speech (Die Rede des Königs)
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WEITERE BILDER
wiederaufnahme

David Seidler

The King's Speech (Die Rede des Königs)


# Bube, Dame, Therapie
Schauspiel


Besetzung
Autor David Seidler
Regie Alexander Marusch
Bühne & Video Achim Naumann d'Alnoncourt
Kostüme Alide Büld
Dramaturgie Alexandra Engelmann
Bertie, Herzog von York Andreas Spaniol
Lionel Logue, Australischer Sprachspezialist in der Harley Street Stefan Schleue
Elizabeth, Herzogin von York Hergard Engert
Myrtle, Lionels australische Frau Katharina Dalichau
Cosmo Lang, Erzbischof von Canterbury Josia Krug
Stanley Baldwin, Premierminister Philipp Alfons Heitmann
weitere Termine

Pressestimmen
Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 13.01.2016

Was für eine Inszenierung! Die "Standing Ovations" wollten gar nicht enden bei der Premiere von "The King's Speech" im Studio des RLT.
Eine herzerwärmende Geschichte von Freundschaft, Kampf und einem Sieg über sich selbst, ein großartiges Bühnenbild, dazu grandiose Darsteller, allen voran Andreas Spaniol in der Hauptrolle - das sind die Zutaten, mit denen Regisseur Alexander Marusch ein außergewöhnliches, sehenswertes Stück gelungen ist.
Andreas Spaniol als Bertie beschert der Bühne eine Sternstunde, indem er den inneren Kampf des Stotterers für jeden Zuschauer unausweichlich spürbar macht.
Nähe und Fokussierung sind die Zaubermittel, mit denen Marusch in seiner blitzgescheiten Inszenierung aus dieser Geschichte eines therapeutischen Triumphs ein Ereignis macht, das die Zuschauer zwischen Beklemmung und Glück jede Facette dieser emotionalen Achterbahnfahrt durchleben lässt.
Neben grandiosen Darstellerleistungen […] gelingt es Achim Naumann d'Alnoncourt mit seinem erfrischend schnörkellosen Bühnenbild und seinen atemberaubenden Videoeinblendungen Maßstäbe zu setzen.
Dagmar Kann-Coomann

WDR3 Mosaik, 11.01.2016

Das Theaterstück ist schon anders als der Film. Es konzentriert sich eher auf die Stottergeschichte und ist auch mehr ein Werk über diese Beschränkung als über Royalismus. […] Der Regisseur Alexander Marusch inszeniert in einem unmöblierten, grauen Raum, in dessen Zentrum ein paar Podeste stehen. […] Hier sind wir, die Zuschauer, diejenigen, die er anspricht und es ist tatsächlich anrührend. […] … Und ausgesprochen gut finde ich auch die Videoeinspielungen.
Martin Burkert

1925 wird das Radio als neues Massenmedium gefeiert. Herzog Albert, der zweite Sohn des britischen Königs George V., tritt zu seiner ersten Rundfunkansprache an und erlebt ein demütigendes Desaster – denn seit seiner frühesten Kindheit ist Albert Stotterer. Gesteuert von Versagensängsten und Frustration versagt Albert bei jedem Therapieversuch, bis seine Frau, Herzogin Elizabeth, den unkonventionellen Sprachtherapeuten Lionel Logue aufsucht. Dessen ungewöhnliche Methoden und unverblümte Art irritieren den Herzog zwar zunächst, doch nach und nach fasst er Vertrauen zu seinem Lehrer. Erste Erfolge stellen sich ein, eine vorsichtige Freundschaft zwischen Lionel und „Bertie“ entsteht.

Als der König stirbt und der eigentliche Thronfolger, Alberts Bruder David, die Heirat mit einer zweifach geschiedenen Amerikanerin dem Thron vorzieht, muss Albert dringend lernen, öffentlich aufzutreten. Denn nun ist er König und das Land steuert unaufhaltsam auf einen Krieg mit dem nationalsozialistischen Deutschland zu. Der Druck auf ihn wächst. Kann er ihm standhalten?

Das Drehbuch des berühmten und mit vier Oscars ausgezeichneten Films mit Colin Firth in der Hauptrolle entstand auf Grundlage dieses Theaterstücks. Doch erst die Popularität des Kinofilms von 2010 holte das Stück erfolgreich auf die Bühnen zurück, wo es mittlerweile Besucherrekorde bricht.


Wenn Sie mehr wissen wollen

Nähere Informationen zum Autor David Seidler finden Sie hier:

Der Autor David Seidler hat in einem Interview Details über die Entstehung des Stückes verraten.

Die Rede von Herzog Albert, späterer König George VI., im Wembley Stadion (1925) ist leider nicht dokumentiert, aber er hielt 1938 in Glasgow eine Rede, die erahnen lässt, wie schwer es ihm fiel, öffentlich zu sprechen.

Eine Vielzahl historischer Aufnahmen rund um König George VI. findet sich auf dieser Webseite.

Die Radioansprache König Georges VI., die er 1939 hielt, um seinem Volk zu erklären, dass England sich im Krieg befindet, ist hier zu hören.

Eine Dokumentation über König George VI. findet sich hier.

Wie immer finden Sie weiterführende Literatur im Theaterregal in der Neusser Stadtbibliothek.